Kleine Unternehmen und Startups spüren eine Krise intern ganz anders als große, vielschichtige Konzerne. Informationen gelangen viel schneller an die Mitarbeitenden, Auswirkungen treffen Einzelne stärker und die persönliche Nähe zueinander kann zu einem heiklen Baustein werden. Doch darin liegen auch Chancen: Kurze Kommunikationswege und das bestehende Vertrauen ermöglichen einen engen Zusammenhalt, der dabei hilft, durch die Krise zu führen. Wie das auch bei schlechten Nachrichten wie Kurswechseln oder Kündigungen Bestand hält, teilt Marcus Ewald im Fachmagazin deutsche startups.
